Prävention und Intervention

Stillstand ist nutzlos. Es gibt eines oder das andere, entweder Fortschritt oder Nachlassen. Wir wählen den Fortschritt - und mit einem Lächeln im Gesicht

Schulung

Die Präventionsordnung regelt unter anderem, dass alle haupt- und ehrenamtlich tätigen Personen in der kirchlichen Jugendarbeit in Fragen von Prävention gegen sexuelle Gewalt vor ihrem Einsatz in der Jugendendarbeit, in unserem Fall vor der Leitung oder Co-Leitung einer Gruppe, geschult werden müssen. Das geschieht in der DPSG in der Regel über die Modulausbildung. Das bedeutet, dass jeder Leiter, bevor er seine Tätigkeit als Leiter aufnimmt die Modulausbildung absolvieren oder sich anderweitig, nachweisbar, in der Prävention von sexueller Gewalt schulen lassen muss.

Wo es Schulungen gibt, was diese beinhalten sollen und wie ihr an Referenten für solche Schulungen für euren Stamm oder Bezirk kommt, könnt ihr im Diözesanbüro erfragen (maximilian.margreiter@dpsg1300.de oder 089/48092-2116)

Präventions- und Interventionsteamer (PITs)

Wir als DPSG Diözesanverband München und Freising haben uns durch Beschlüsse auf der 82. Diözesanversammlung unter anderem dazu verpflichtet, die Module 2d und 2e (Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Sensibilisierung und Intervention/ Vertiefung und Prävention) des gesamtverbandlichen Ausbildungskonzepts der DPSG, von speziell geschulten TeamerInnen vermitteln zu lassen. Aus dieser Selbstverpflichtung heraus ist die Ausbildung der Präventions- und Interventionsteamer entstanden, die Anfang 2017 ihren ersten Turnus durchlief.Wir freuen uns seitdem auf neun gut ausgebildete TeamerInnen zurückgreifen zu können.

Wenn ihr eine/n TeamerIn für die entsprechenden Module für euren Modulkurs oder eine Schulung sucht, meldet euch im Diözesanbüro (maximilian.margreiter [at] dpsg1300.de oder 089/480922116) - wir vermitteln dann den Kontakt.

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